Autor: Violaw

Ein wahrer Koch braucht keine Rezepte?

Kocht ihr lieber mit oder ohne Rezept? Wo bekommt ihr eure Rezepte her? Ich koche gerne, wenn ich Zeit dafür habe, am liebsten ohne Rezept. Meist lasse ich mich durch Rezepte auf Pinterest oder anderen Blogs insprieren und kreiere dann meine eigenen Ideen. Mir macht […]

Welcome 2018

Happy New Year, Feliz ano novo und Frohes neues Jahr 2018! Ein neues Jahr beginnt immer mit neuen Hoffnungen, Wünschen und natürlich – Vorsätzen. Die einen machen sich mehrere oder größere Vorsätze als andere und man mag sich drüber streiten, ob es überhaupt Sinn macht. […]

Résumé 2017

Und schon wieder ein Jahr vorrüber – geht es euch Silvester auch immer so? Irgendwie hat man das Gefühl, das Jahr ist an einem vorbegeflogen.
Doch dieses Jahr war tatsächlich etwas anders. Meistens ist man gar nicht so böse drum, dass das Jahr scheinbar schnell vorbei ging und sieht positiv dem neuen Jahr entgegen.
Ich habe dieses mal jedoch seit langem gesagt: 2017 war ein tolles Jahr! Doch was gehört denn eigentlich zu einem „tollen Jahr“?

Wahrscheinlich sind wir uns alle einig, es gehört eine Menge Spaß dazu. Das war mit Sicherheit auch der größte Faktor, der mein Jahr 2017 so schön gemacht hat.
Einen Monat habe ich in Berlin verbracht und die Stadt als eine meine Lieblingsstädte entdeckt ( siehe auch http://www.enjoylifestyle.de/2017/03/17/10-dinge-die-mich-an-berlin-faszinieren/ ). Außerdem bin ich dort, beeinflusst vom Berlinflair, überhaupt erst auf die Idee gekommen zu bloggen.
Dann habe ich 7 Wochen in England für einen Polospieler gearbeitet. Das war nicht nur Jobtechnisch eine tolle neue Erfahrung, sondern ich konnte auch mein Englisch noch etwas verbessern. (http://www.enjoylifestyle.de/2017/07/02/7-minuten-bis-zum-chukka/ )
Im Anschluss habe ich einige Wochen zu Hause verbracht, was ich nach all der Reiserei und vor allem dem Studienstress sehr entspannend fand.
Bevor die Uni dann wieder los ging, bin ich noch 3 Wochen nach Brasilien geflogen. Das ware natürlich das absolute Highlight im Jahr 2017, da ich dort meine Gastfamilie und alle meine Freunde aus meinem Auslandsjahr nach 5 Jahren endlich wiedergesehen habe. Mal abgesehen davon, konnte ich nach dem schlechten deutschen Sommer nochmal etwas Sonne tanken.
Im Herbst ging es wieder zur Uni, doch das Semester war Gott sei Dank sehr entspannt. So hatte ich Zeit mich wieder etwas ans Lernen zu gewöhnen, aber auch um viel mit meinen Freunden, die ich ein paar Monate nicht gesehen hatte, zu unternehmen.

Ich denke, es gehören aber auch andere Momente dazu. Nicht umsonst sagt man: Ohne die schlechten Zeiten würden wir die Guten nie schätzen.
Anfang des Jahres hatte ich z.B. eine Nachprüfung, die ich bestehen musste. Natürlich war das keine schöne Zeit, aber als es endlich geschafft war, habe ich mich umso mehr gefreut. Auch im Ausland lief nicht immer alles nach Plan, doch ich habe viel daraus gelernt und schätze gerade deswegen diese Momente ebenso.

Nun lasse ich mich überraschen, was mich 2018 erwartet.

 

 

 

Update

Da ich letztens mal wieder ein wenig im Drogeriemarkt shoppen war und ein paar tolle Produkte entdeckt habe, jetzt ein kleinen Update von mir. Make-up Zuvor habe ich immer den Concealer von Dr. Hauschka benutzt. Natürlich ist Naturkosmetik sehr hochwertig, dementsprechend aber auch etwas teurer. […]

Playlist of my life

Kennt ihr dieses Gefühl, ihr hört ein Lied und es löst sofort gute Laune bei euch aus? Andere machen euch eher traurig? Ich finde es manchmal faszinierend, was für Emotionen Musik bei uns auslösen kann, weil wir sie mit bestimmten Momenten verbinden. Momentan zählen zu […]

Parookaville Review

Mainstage

Pünktlich zur pre-registration vom Parookaville Festival, dachte ich mir, ich könnte mal einen Bericht über das Parookaville 2017 schreiben.

Das Festival lag genau auf dem Wochenende meines Geburtstages, somit stand die perfekte Geburtstagsparty schnell fest. Zunächst muss man aber erst mal an Karten kommen. Dazu ist zuerst eine Vorregistrierung (für Parookaville 2018 schon offen bis Samstag 04.11) nötig. Erst danach bekommt man den Link des Ticketverkaufs (04.11) geschickt. Und dann heißt es pünktlich dran setzten und hoffen, dass man durch die Warteschlange kommt bevor alle Karten ausverkauft sind.

Tickets

Wir hatten dieses Jahr Regular Full Weekend Visa + Campsite Tickets. Ich finde Campen gehört auf dem Festival einfach dazu. Natürlich sind die Duschen und Toiletten keine Luxusdinger, aber zumindest die Toiletten waren besser als ich erwartet habe. Über die Duschen haben wir zwar ein paar Horrorgeschichten gehört, aber wir haben uns mit Wasserflasche über den Kopf kippen abgeholfen. Das war bei den sommerlichen Temperaturen durchaus angenehm und sorgt für einen zusätzlichen funfactor.
Beim Full Weekend Visa kann man schon Donnerstag an- und erst Montag abreisen. Das haben wir auch ausgenutzt und ich fand es sehr entspannt. Man kann Donnerstag gemütlich ankommen und hat nicht Sonntagnacht noch den Abreisestress bzw. den ganzen Tag schon eine Aufbruchstimmung.

Parookaville City

Betritt man die Parookaville City, kann man sich einen Pass holen, in dem man verschiedene Stempel sammeln kann. Außerdem gibt es eine eigene Währung, die so genannten Token. Abgesehen von den Bühnen, von denen es beachtlich viele gibt, gibt es in der Stadt alles, was dazu gehört. Ein Post Office, eine Kirche, eine Town Hall, einen City Forest usw. Es gibt sogar einen großen Swimmingpool. Das ganze ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und man fühlt sich einige Tage wie in einer anderen Welt.

Cloud factory

Die beliebtesten Bühnen waren die Mainstage und die Cloud Factory. Hier gehörten zum Line up unter anderem DJs wie Robin Schulz, Lost frequencies, David Guetta, Afrojack, und Steve Aoki.

Meine favourit DJs waren allerdings Felix Jaehn, Martin Solveig und Kungs.

Stimmung #madness

Insgesamt fand ich auch die Stimmung sehr schön. Alle wollten einfach ausgelassen feiern und tanzen. Es gab kein Gedränge und genug Platz zum Tanzen, sodass man sich so richtig austoben konnte. Auch kräftige Regenschauer konnten die Stimmung nicht trüben. Natürlich trägt auch die Gestaltung der Parookaville City zum zauberhaften Flair bei: Hängematten und schöne Beleuchtung im City forest, Seifenblasen die sich in Rauch auflösen (vielleicht kann mir jemand dieses Phänomen erklären) und ein Stand zum Blumenkränze kaufen.

Sehr schön war auch die Abschlussshow an der Mainstage. Eine atemberaubende Kombination aus Feuerwerk und Lichtershow.

Am besten muss man es einmal selber erleben, also seid dabei beim Parookaville 2018 😉 #madness

Oxford – auf den Spuren von Harry Potter

Vor ein paar Wochen war ich mit meiner Freundin in Oxford. Zunächst hatte ich geplant mit dem Auto zu fahren. Dann sagte mir jedoch jemand, innerhalb der Stadt sei alles gut zu Fuß erreichbar. Ein super Tipp ist die Anreise per Oxford Tube, da es […]

Wo du in Berlin unbedingt gewesen sein musst

Wie ihr wisst, habe ich den März in Berlin verbracht und war auch zuvor schon oft dort. Natürlich ist der Besuch der bekanntesten Sehenswürdigkeiten ein Muss. Irgendwann reicht es dann aber auch. Da ich im März genug Zeit hatte, habe ich mir mal ein paar […]

7 Minuten bis zum Chukka

Nachdem mein Blog leider etwas zum Stillstand gekommen ist, kommt jetzt endlich ein Update, was in den letzten Wochen passiert ist.

Im Anschluss an meinen Aufenthalt in Berlin im März, ging es mehr oder weniger direkt danach nach England. Über unseren Unimailverteiler hatte ich einen Job als Pferdepfleger für einen Polospieler gefunden. Mir war klar, dass es ein anstrengender Job sein wird. Ich konnte mir jedoch kaum etwas besseres vorstellen, als den ganzen Tag mit Pferden an der frischen Luft zu arbeiten.

Bei der Ankunft hatte ich nur eine grobe Vorstellung, wie der Job und das ganzen Drumherum z.B. Wohnsituation etc. aussehen wird.

Als erstes stellte sich heraus, dass ich mit meinen zwei Arbeitskolleginnen zusammen wohne. Somit war ich kaum angekommen, trotz Müdigkeit und frühem Arbeitsbeginn am nächsten Tag, schon auf den Weg in den nächsten Pub. Dies bot mir die Gelegenheit, meine Mitbewohnerin kennenzulernen und eine etwas genauere Vorstellung von dem zu erlangen, was mich am nächsten Tag erwartet.

Am nächsten morgen hieß es 8:00 Uhr Arbeitsbeginn. In den folgenden Tagen und Wochen versuchte ich zunächst die Arbeitsabläufe nachzuvollziehen. Außerdem musste ich mir erst einmal einige neue Sachen, die sich vom Dressursport unterscheiden (z.B. das Bandagieren und Satteln), aneignen. In der Freizeit stellte die Sprache kaum ein Problem dar, doch auf der Arbeit bereitete dies zunächst ein paar Schwierigkeiten, da ich die ganzen Fachbegriffe nicht kannte.

Tagesablauf

Ein normaler Arbeitstag sah dann ungefähr folgendermaßen aus:

8:00 Uhr – Arbeitsbeginn

bis 9:00 – Heu- und Kraftfutter füttern, Pferde rein holen

9:00 – 12:00 Uhr – Training: Die Ponys, die am selben oder am Vortag zum Polospiel fahren/ gefahren sind, kommen in die Führmaschine. Alle anderen werden im Set trainiert, d.h. man reitet ein Pferd und führt zwei andere am Strick mit. Die Trainingseinheit dauert 45 min, wobei man anfangs, in der Mitte und am Ende 5 min Schritt reitet und dazwischen zwei mal 15 min Galopp/ Trab. Die jungen Pferde oder einige, die noch etwas speziellen Trainingsbedarf zur Vorbereitung für das nächste Polospiel haben, werden vom Chef persönlich im single Training also alleine geritten.

 12:00 – 13:00 Pferde raus bringen, Boxen misten, Stall fegen

13:00 – 14:00 Mittagspause

14:00 – 16:45 Paddocks abäppeln, Sattelzeug putzen, Single Trainings

16:45 – 17:30 Füttern  

                                                                                                                                

 

 

Polospiel – Chukka

Wenn die Saison richtig läuft, sehen jedoch nur wenige Tage so aus, da meist ca. 4 Tage die Woche Polospiele bzw. -trainings sind. Dann muss der Hänger gepackt, alle Pferde ordentlich geputzt und verladen werden.
Die Spiele sind meist in der Umgebung von einer Stunde Entfernung. Vor Ort versucht man möglichst viel vor dem Spiel vorzubereiten, da während des Spiels alles ganz schnell geht. Heißt, möglichst vorher bandagieren, Stollen reinmachen und die Schweife flechten.
Ein Spiel besteht aus 4 sogenannten Chukkas à 7 min. Jedes Chukka wird mit einem oder manchmal sogar 2 anderen Pferden gespielt. D.h. zum Absatteln des einen Pferdes und Aufsatteln des nächsten hat man höchstens 7 min Zeit. Wenn alle Handgriffe sitzen ist es zwar stressig aber machbar. Durch den Flair des Spiels sowie durch den kleinen Adrenalinkick ist es aber nicht nur stressig, sondern macht auch Spaß.

Insgesamt hat sich bestätigt, dass es total schön ist den ganzen Tag umgeben von Pferden draußen zu sein. Neben den letzten Jahren des Studiums, war die körperliche Arbeit auch mal eine schöne Abwechslung.
Das spezielle an den Poloponys ist, dass sie unglaublich gelassen sind. Außerdem sind sie fein geritten und sehr lauffreudig. Das hat mich wirklich beeindruckt und bereitet unglaublich viel Freude.

Wie du fürs Examen lernst und trotzdem glücklich und motiviert bleibst

Teil 2 In den 15 minütigen Pausen höre ich sehr gerne Musik, bei der ich gute Laune bekomme (wer möchte kann sich dazu auch den Kopf frei tanzen 😉 ). Wenn ich das Bedürfnis habe, mal wieder richtig zu lachen, gucke ich mir gerne Videos […]