Parookaville Review

Mainstage

Pünktlich zur pre-registration vom Parookaville Festival, dachte ich mir, ich könnte mal einen Bericht über das Parookaville 2017 schreiben.

Das Festival lag genau auf dem Wochenende meines Geburtstages, somit stand die perfekte Geburtstagsparty schnell fest. Zunächst muss man aber erst mal an Karten kommen. Dazu ist zuerst eine Vorregistrierung (für Parookaville 2018 schon offen bis Samstag 04.11) nötig. Erst danach bekommt man den Link des Ticketverkaufs (04.11) geschickt. Und dann heißt es pünktlich dran setzten und hoffen, dass man durch die Warteschlange kommt bevor alle Karten ausverkauft sind.

Tickets

Wir hatten dieses Jahr Regular Full Weekend Visa + Campsite Tickets. Ich finde Campen gehört auf dem Festival einfach dazu. Natürlich sind die Duschen und Toiletten keine Luxusdinger, aber zumindest die Toiletten waren besser als ich erwartet habe. Über die Duschen haben wir zwar ein paar Horrorgeschichten gehört, aber wir haben uns mit Wasserflasche über den Kopf kippen abgeholfen. Das war bei den sommerlichen Temperaturen durchaus angenehm und sorgt für einen zusätzlichen funfactor.
Beim Full Weekend Visa kann man schon Donnerstag an- und erst Montag abreisen. Das haben wir auch ausgenutzt und ich fand es sehr entspannt. Man kann Donnerstag gemütlich ankommen und hat nicht Sonntagnacht noch den Abreisestress bzw. den ganzen Tag schon eine Aufbruchstimmung.

Parookaville City

Betritt man die Parookaville City, kann man sich einen Pass holen, in dem man verschiedene Stempel sammeln kann. Außerdem gibt es eine eigene Währung, die so genannten Token. Abgesehen von den Bühnen, von denen es beachtlich viele gibt, gibt es in der Stadt alles, was dazu gehört. Ein Post Office, eine Kirche, eine Town Hall, einen City Forest usw. Es gibt sogar einen großen Swimmingpool. Das ganze ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet und man fühlt sich einige Tage wie in einer anderen Welt.

Cloud factory

Die beliebtesten Bühnen waren die Mainstage und die Cloud Factory. Hier gehörten zum Line up unter anderem DJs wie Robin Schulz, Lost frequencies, David Guetta, Afrojack, und Steve Aoki.

Meine favourit DJs waren allerdings Felix Jaehn, Martin Solveig und Kungs.

Stimmung #madness

Insgesamt fand ich auch die Stimmung sehr schön. Alle wollten einfach ausgelassen feiern und tanzen. Es gab kein Gedränge und genug Platz zum Tanzen, sodass man sich so richtig austoben konnte. Auch kräftige Regenschauer konnten die Stimmung nicht trüben. Natürlich trägt auch die Gestaltung der Parookaville City zum zauberhaften Flair bei: Hängematten und schöne Beleuchtung im City forest, Seifenblasen die sich in Rauch auflösen (vielleicht kann mir jemand dieses Phänomen erklären) und ein Stand zum Blumenkränze kaufen.

Sehr schön war auch die Abschlussshow an der Mainstage. Eine atemberaubende Kombination aus Feuerwerk und Lichtershow.

Am besten muss man es einmal selber erleben, also seid dabei beim Parookaville 2018 😉 #madness



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